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<pre>In der laufenden Transferperiode schlossen sich etwa Ã–zcan, Hübner und Da Costa Vereinen mit einer vermeintlich besseren Perspektive an; besonders ungern ließen die Ingolstädter aber freilich ihren Erfolgstrainer Ralph Hasenhüttl zum neuen Konkurrenten RB Leipzig ziehen.  <p> Saison 2013/14: Aufstieg in die Liga durch die Relegation gegen Bielefeld — fixiert in der Verlängerung des Rückspiels.  <p>  Nach nur 16 Minuten war die Messe gelesen und Leipzig mit 3:0 vorne. Den 4:0-Endstand besorgte Konrad Laimer in Minute 68. <p> Zum Erhalt des Prinzips Hoffnung trägt dabei sicherlich auch die Erfahrung bei, dass sich die vermeintlich verloren gegangene Heimstärke durchaus noch ab und an blicken lässt: Insbesondere in den Leuchtturm-Spielen war auch zuletzt auf die Widerstandsfähigkeit der Hausherren verlass. <p>  „Direkt nach dem Abpfiff hat sich das heute nicht gut angefühlt. Aber trotzdem – wir haben es endlich geschafft; nach einer sehr turbulenten Saison. Jetzt ist es geil“, sagte Kevin Volland unmittelbar nach der Pleite in Hannover, die dennoch den Klassenerhalt gebracht hat. Nun wird die Stimmung beim letzten Saisonspiel top sein.  </pre>


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<pre>Weniger Tore erwarte ich mir da auf jeden Fall im Aufeinandertreffen zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach. Die Hausherren warten seit einem zwischenzeitlichen Lauf von 14 Spielen ohne Niederlage seit vier Pflichtspielen auf einen Dreier, womit die Alonso-Elf weiter um die Conference League zittert, gleichzeitig aber auch noch die Chance auf den Einzug ins Europa-League-Finale hat (Hinspiel: 0:1 gegen AS Rom).  <p> Kurz vor dem Überqueren der Ziellinie hat die Fußball-Bundesliga mit einem Male allem Anschein nach jede Menge Zeit.  <p>  Neben einer Torwette bietet sich jedoch auch die sogenannte Halbzeit/Endstand-Wette an, bei der ein Tendenztipp für die jeweilige Hälfte abgegeben werden muss: etwa, dass Leipzig beide Durchgänge für sich entscheiden kann. âž” Zu den Quoten <p> Damit liegt der VfB im Großen und Ganzen auf Kurs. Allerdings hat Hannes Wolf noch ein ganz großes Problem zu lösen. Die Auswärtsschwäche des VfB ist eklatant. Fünf Mal ist Stuttgart bereits in der Fremde angetreten und musste ebenso oft als Verlierer vom Feld. <p>  Wenngleich die Bremer tatsächlich einen deutlich aufgeweckteren Eindruck als noch unter ihrem gründlich abgewirtschafteten „Ex“ Alexander Nouri hinterließen, wurde den Gastgebern das Toreschießen doch zugleich auch unverständlich leichtgemacht.  </pre> 


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<pre> Von entsprechender Schützenhilfe durften vor Wochenfrist auch die Gladbacher Fohlen bei ihrem 2:1-Erfolg profitieren, die trotz einer mauen Leistung einen Schlussstrich unter ihre eigene Heim-Misere zogen: Selbst eine zunächst drückend überlegene Hertha hielt die Borussia nicht vom Punkten ab.  <p> Dass es gegen die Eintracht trotzdem viele Leerläufe gab, lag aber nicht daran, sondern, am fehlenden Durchsetzungsvermögen in der Offensive.  <p>  Damit dürften die Herthaner mit dem Abstieg nichts zu tun haben, auch wenn dieser theoretisch immer noch möglich ist. Es ist aber nicht zu erwarten, dass die Alte Dame ihren großen Vorsprung zur Gefahrenzone noch vergeigt, zumal ein Heimsieg über den VfL der nächste Befreiungsschlag wäre. <p>  Nun kann sicherlich nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Schicksal nicht auch in Hannover wieder einmal gegen den amtierenden Zweitliga-Meister verschwört — dennoch sehen wir gute Chancen, dass die Auswärts-Misere im siebten Anlauf nun endlich ihrem Ende entgegengeht. <p>  Die Heim-Bilanz der Hertha gegen die Fohlen kann sich sehen lassen. 17 von 29 Spielen vor eigenem Publikum konnten gewonnen werden, nur sieben Mal gingen die Berliner als Verlierer vom Feld. Eine Statistik, die Dardai große Hoffnungen machen dürfte.  </pre>


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<pre> Leverkusen ist hingegen unter Xabi Alonso im Aufwind. Der BVB beendete eine Serie von fünf Siegen und sechs ungeschlagenen Spielen in Folge, trotzdem ist Bayer gegen defensiv anfällige Augsburger klar zu favorisieren.  <p> Natürlich sind auch die Auftritte der anderen Abstiegskandidaten interessant, das gilt vor allem für das Match zwischen Köln und Frankfurt oder für den Auftritt von Union Berlin am Sonntag bei RB Leipzig.   <p> Angesichts gleich zwei erlittener Doppelschläge zeigte sich dabei insbesondere die Hoffenheimer Defensive erneut höheren Ansprüchen nicht gewachsen: Zuvor hatte es die Abwehr bereits den Leverkusenern viel zu leicht gemacht, in der Rhein-Neckar-Arena einen Kantersieg herauszuschießen. <p>  für eine eher sparsame Angelegenheit dürfte sich dagegen einmal mehr die Bielefelder Arminia gegen die Frankfurter Eintracht interessieren:  <p> Die danach gegen Hoffenheim und Wolfsburg absolvierten Heimspiele wiesen dagegen vergleichsweise wenige sonnige Momente auf. War das späte 2:1 gegen die TSG vor allem von Dusel geprägt, machte der BVB jüngst auch gegen die Wölfe viel zu wenig Dampf.  </pre>


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<pre> Trotzdem: Die Frage, ob er über das Duell in Berlin hinaus weitermachen werde, lässt die Leverkusen-Legende vorerst unbeantwortet – und sagt dazu nur so viel:  <p> Schließlich habe die Mannschaft bereits ein ähnliches Spiel verloren — zum Saisonauftakt gab es gegen Aufsteiger Ingolstadt ein 0:Die Mainzer, die auf schnelle Balleroberung und überfallsartige Angriffe setzen, fühlen sich nicht wohl, wenn sie das Spiel machen müssen.  <p>  Kuriosum am Rande: Platz 7 reicht aber nur, wenn Frankfurt selbst das Pokal-Finale gegen Leipzig verliert. Bei einem Sieg winkt ohnehin die Europa League. Selbst der Heimvorteil war für die Adler zuletzt nicht viel wert. Mainz hingegen stellt das genaue Gegenteil dar und spielt ein herausragendes Frühjahr. Zwei Niederlagen werden den Aufwärtstrend nicht gänzlich gestoppt haben. Deshalb nehme ich Sieg Mainz und Over 2,5 auf den Wettschein. <p>  Die Rothosen bekamen zum vierten Mal in Serie in München ordentlich die Hucke voll, am Samstag war es ein 0:6. Davor hatte es zwei 0:8- sowie ein 0:5-Debakel gegeben. Nun soll mit Christian Titz der 16. Trainer seit 2008 (inklusive Interimslösungen) das Wunder Klassenerhalt schaffen. Der bisherige U21-Coach soll die Profis bis Saisonende betreuen.  <p> Gegen die im Signal Iduna Park ohnehin oftmals groß aufspielenden Gäste machten die Dortmunder beim 3:1 in der Hinrunde erst in der dritten Minute der Nachspielzeit alles klar: Ausgerechnet der Ex-Herthaner Ramos versetzten seinem vorherigen Arbeitgeber den finalen Todesstoß.  </pre>


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